Neu in der Spiegel-Bestenliste

November 25th, 2015

Cover_Tuerchen-Tod+TannenbaumKaum steht der erste Advent vor der Tür, steigt die neue Weihnachtsanthologie des Droemer Knaur-Verlags in die Spiegel-Bestenliste ein. Da wird dann hochkarätig und weihnachtlich vergiftet, erdrosselt, aufgespießt, gemeuchelt und verscharrt. Und das gleich 24 Mal. So ist der Kurzkrimi-Sammelband Türchen, Tod und Tannenbaum zugleich ein mörderischer Adventskalender.

Unter den Autorinnen und Autoren sind Petra Busch, Daniel Holbe, Friedrich Ani, Nicola Förg, Sven Koch und Su Turhan.

Und hier gibt’s mehr über den Sammelband, über Petra Buschs Geschichte “Neonlichtlandschaft” und darüber, wer noch alles mitgeschrieben hat.

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Kleine Köstlichkeiten: Törtchen-Mördchen

August 28th, 2015

Frisch aufgetischt: Die Törtchen-Mördchen sind da!

Anthologie Toertchen-Moerdchen Cover + TasseDreiundzwanzig köstliche Kurzkrimis inklusive Rezepte, die Petra Busch gesammelt, lektoriert und in einer Anthologie herausgegeben hat. Die passende Tasse wurde gleich mitausgeliefert – eine Tradition des KBV-Verlags und ein Geschenk, über das sich alle Herausgeberinnen und Herausgeber immer sehr freuen! Danke ganz besonders an den Verleger Ralf Kramp, der auch das Cover wieder einmal grandios gestaltet hat! Die Zusammenarbeit war mir ein Vergnügen. Wie immer!

Geschichten gebacken haben unter anderem: Daniel Holbe und Ivonne Keller, Thomas Kastura, Tatjana Kruse, Elke Pistor, Uta-Maria Heim, Ulrike Bliefert, Ralf Kramp, Regina Schleheck, Sunil Mann und Petra Busch.

Und hier gibt’s mehr zu den Törtchen-Mördchen.

Die Buchpremiere findet am 12. September statt: auf dem renommierten Festival “Tatort Eifel” – Treffpunkt der Film- und Medienbranche rund um den Krimi.
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“Schweig still, mein Kind” in Japan

Februar 17th, 2015

Seit Samstag bin ich auch in Japan käuflich :) Und so sieht das aus.

Cover Schweig still mein Kind - Japan “Schweig still, mein Kind” ist mein Debütroman, erschienen 2010 im Droemer Knaur Verlag, 2011 mit dem Friedrich-Glauser-Preis und dem Bloody Cover ausgezeichnet und der erste Psychokrimi meiner Kriminalhauptkommissar-Ehrlinspiel-Serie. Weil das Buch – schließlich braucht jeder Roman  einen Handlungsort und ich liebe Südwest-Deutschland – im Schwarzwald spielt, habe ich fest damit gerechnet, dass ein Bollenhut, eine Kuckucksuhr oder zumindest der Freiburger Münsterturm in feinster Kitschversion das japanische Cover zieren. Tja, falsch gelegen.

Im Verlag Tokyo Sogensha bin ich übrigens in bester Gesellschaft: neben Nele Neuhaus, Ferdinand von Schirach und Henning Mankell.

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Das Lächeln des Bösen: Trailer

Februar 7th, 2015

Der NEUE PSYCHOTHRILLER der Friedrich-Glauser-Preisträgerin PETRA BUSCH:
Das Lächeln des Bösen.

Und darum geht’s im Buch:

Nina Bach, 28, chaotischer Freigeist und von ihrer Familie verstoßen, ist schockiert: Ihre ältere Schwester Frauke, eine erfolgreiche Chirurgin, hat sich das Leben genommen – und sich vor dem Suizid offenbar selbst die Haut des Unterarmes abpräpariert. Nina hat ihre Schwester gehasst. Doch Selbstmord hält sie für ausgeschlossen. Bei ihren Nachforschungen lernt sie den Rechtsmediziner Emil Kosig kennen. Seine Frau hat sich ebenfalls selbst getötet – und sich vorher ein Auge herausgerissen. Gemeinsam versuchen sie, den Hintergrund für die entsetzlichen Taten aufzuklären, und Nina verliebt sich dabei in den charmanten Arzt. Als sich eine dritte Frau das Leben nimmt, beschleicht Nina ein entsetzlicher Verdacht …

“So einfühlsam und genau wie Petra Busch erzählt im Augenblick keine andere deutsche Autorin von Verbrechen und Mord.” WDR.

Trailer made by Ruth Karl.

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Vom elektronisches Manuskript zum gedruckten Buch

November 7th, 2014

Busch_ Das Lächeln des Bösen

Manchmal werde ich gefragt, warum Manuskripte schon vier bis sechs Monate vor Erscheinen des Buches abgegeben werden müssen. Der Grund ist ganz einfach: Zwischen 400 und 450 Seiten sind nicht mal nebenbei lektoriert, redigiert, gesetzt, korrekturgelesen, gedruckt, gebunden und an die Buchhandlungen ausgeliefert.

Das Lächeln des Bösen ist seit einer Woche im Lektorat. 438 Normseiten habe ich abgegeben, das sind 1.800 Zeichen Satzspiegel pro Seite – inklusive Leerzeichen. Meine erprobte Lektorin und Redakteurin Ilse Wagner liest, korrigiert Tippfehler und macht bei einigen Formulierungen Variationsvorschläge. Dramaturgische Änderungen gab’s bisher noch bei keinem meiner Bücher – und so hoffe ich, dass auch dieses Mal Handlung und Figuren stimmig bis zum Schluss angelegt sind.

Parallel entsteht der U4-Text. Das ist das, was hinten auf dem Buch steht (Umschlagseite 4 also): ein Kurztext, der anreißt, um was es geht, natürlich nicht zu viel verrät und die Leser zum Kaufen animieren soll ;) Ergänzt wird dieser meist durch Zitate aus Rezensionen der Vorgängerbücher. Beliebt sind auch sogenannte Quotes: ein oder zwei Sätze eines renommierten Kollegen, der bereits das neue oder andere Bücher kennt und seine Meinung dazu knackig auf den Punkt bringt.

Kommt die Datei aus dem Lektorat an mich zurück, dann lese ich alles erneut und führe die Änderungsvorschläge der Lektorin aus – oder auch nicht :) Dann geht’s zum Verlag zurück und wird gesetzt. Was ich im nächsten Schritt erhalte, sind die Druckfahnen, auch Korrekturabzug genannt: ein fetter Stapel DIN-A-4-Blätter mit dem Ausdruck des quasi fertigen, aber noch nicht auf das endgültige Format gebrachten Buches. Diesen Stapel darf ich mir dann etwa acht bis zehn Tage zu Gemüte führen.

Das ist spätestens der Zeitpunkt, zu dem ich das Buch nicht mehr sehen kann – zugleich aber die letzte Chance habe: Wort für Wort wird gelesen und letzten Fehlerteufelchen der Garaus gemacht. Umstellen und umschreiben geht hier nicht mehr – Umbrüche, Abschnitte und Seiten sind bereits fix festgelegt. Gleichzeitig liest auch im Verlag ein Korrektor gegen, was richtig uns sinnvoll ist,  weil viele Verlage so manch eigene Variante zur neuen Rechtschreibung realisieren. Der Setzer führt die letzten kleinen Korrekturen von mir und dem Verlagskorrektor aus. Jetzt geht nichts mehr. Außer …

… warten. Das Lächeln des Bösen erscheint am 1. März 2015. Und irgendwann kurz vorher wird der Postbote ächzend einen großen Karton die Treppe heraufschleppen und ich die Belegexemplare auspacken. Eintüten werde ich dann gleich die Thriller für meine Testleser und Unterstützer. Mit Widmung natürlich. Und Leckerlis.

Aber erst mal kommt noch Weihnachten ;-)

Und Cover und Titel? Die stehen schon lange fest!

Viele Monate vor dem Abgabetermin gestaltet eine Agentur das Cover. Für meine Romane ist das Team von “Zero” in München da. Den Buchtitel schlägt in der Regel der Autor als “Arbeitstitel” vor. Das letzte Wort dazu hat aber der Verlag – der den Tiel unter anderem nach Marketingaspekten absegnet oder kippt. Es ist also oft so, dass die Titel der Bücher gar nicht vom Autor sind. Was auch ich nicht wusste, bevor ich vor fünf Jahren mein Debüt “Schweig still, mein Kind” mit dem Droemer Knaur-Verlag verwirklicht habe. Und von Anfang an hatte ich Titelglück: Aus meinen vier Arbeitstiteln wurden vier Romantitel.

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24 kurz(weilig)e Weihnachtskrimis

September 27th, 2014

DSC_9007-Stollen-Schnee-SensemannLebkuchen, Zimtsterne & Co. warten schon seit Wochen im Supermarktregal auf süße Genießer. Da ist’s Zeit, dass auch die ersten Sammlungen mit Weihnachtskrimis in den Buchläden auf blutrünstige Leser warten. Eine davon heißt Stollen, Schnee und Sensenmann und ist jetzt bei Knaur erschienen.

Gleich 24 Mal wird wieder weihnachtlich vergiftet, erdrosselt, aufgespießt, gemeuchelt und verscharrt. Und das von Flensburg bis zum Wörthersee, mit Ausflügen in die Schweiz und in den Wienerwald. So ist Stollen, Schnee und Sensenmann zugleich ein  mörderischer Adventskalender für Leser aus allen deutschsprachigen Himmelsrichtungen.

In Freiburg im Breisgau spielt “Der Taubenpflücker” alias Dieter Weber. Der Finanzbeamte und Hauptfigur in Petra Buschs Geschichte liebt weder Stollen, Schnee noch erst recht nicht den Sensenmann, dafür aber gebratene Täubchen. Dass er die Tiere auf ungewöhnliche Weise und beobachtet von drei merkwürdigen stillen Kindern und einer alten Dame selbst einfängt und tötet, macht nicht nur ihn selbst zunehmend nervös. Denn schon bald verfangen sich nicht nur die friedlichen Tauben in Webers tödlichen Fallen, sondern Weber selbst sieht sich in einem unsichtbaren Netz aus Angst, Gefahr und Misstrauen gefangen. Und das zieht sich immer enger … Die Geschichte beruht auf einem wahren Hintergrund.

Die Anthologie enthält 24 Kurzkrimis von (in Reihenfolge der Storys): Thomas Kastura, Christiane Franke, Petra Busch, Jean Bagnol, Alexandra Richter, Su Turhan, Helene Henke, Franz Zeller, Eva Maaser, Helga Beyersdörfer, Mechthild Borrmann, Linda Conrads, Christian Limmer, Tatjana Kruse, Richard Birkefeld, Romy Fölck, Sabine Trinkaus, Jan Schröter, Sven Koch, Nicola Förg, Daniel Holbe, Stefan Haenni, Gisy Pauly und Gert Anhalt.

Teresa Pütz (Hg.): Stollen, Schnee und Sensenmann. 24 Weihnachtskrimis von Flensburg bis zum Wörthersee.

Taschenbuch (416 Seiten) und eBook (432 Seiten)
Verlag: 
Knaur 
ISBN TB: 978-3-426-51609-6 | 416 Seiten
ISBN eBook: 978-3-426-42536-7  | 432 Seiten
Preis: 9,99 €

Stollen, Schnee und Sensenmann bestellen (TB)
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Asche zu Asche, Kompost zu Kompost

Juli 22nd, 2014

Cover der Anthologie Tod und Tofu“Viele Mordmethoden entsprechen nicht mehr den aktuellen Standards des Umweltschutzes: Zahlreiche Gifte gelangen durch Leichenteile ins Grundwasser, achtlos entsorgte Tatwaffen aus problematischen Materialien stören die empfindlichen Ökosysteme und der Kohlendioxidausstoß beim Druckluftwaffengebrauch vergrößert das Ozonloch.

Dass es auch anders geht, beweist Tod und Tofu. diese Sammlung mit 26 ökologischen Kurzkrimis – mörderische Geschichten über blutrünstige Veganer, radikale Reformhäusler und freilaufende Bäuerinnen. Lesen Sie Wissenswertes über extrem organische Düngemethoden, erlernen Sie die korrekte Mülltrennung und erfahren Sie die unumstößliche Wahrheit über die Biolüge. Natürlich darf auch die Fraktion der Dinkel-Mütter nicht fehlen. Biologisch korrekt und ausgewogen eben!

Unter der sachkundigen Anleitung von Herausgeberin Elke Pistor haben Petra Busch, Karr&Wehner, Regina Schleheck, Sunil Mann, Tatjana Kruse, Nadine Buranaseda, Klaus Stickelbroeck, Almuth Heuner, Oliver Buslau und viele andere zahlreiche Leichen nach allen Regeln des biologisch-dynamischen Landbaus unter die Erde gebracht.”

Das schreibt der KBV-Verlag über eine der Anthologien, für die mir das Scheiben meiner Story “Die Endzeit” eine im wahrsten Wortsinne unheimliche Freude bereitet hat.

Elke Pistor (Hg.): Tod und Tofu
Taschenbuch
(300 Seiten)
Verlag:
KBV 
ISBN: 978-3-95441-184-9 | 300 Seiten
Preis: 9,90 €

Tod und Tofu bestellen

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Blutrot im Anschnitt

September 24th, 2013

Draußen Spätsommer, im Supermarkt Spekulatius: Da kann man schon auf die eine oder andere blutige Idee kommen. Das hat auch der Verlag Droemer Knaur getan und seiner neuen Winter-Anthologie ein ganz besonderes Cover gegönnt: Glanzvoll in Schwarz und blutrot im Anschnitt, so zeigt sich “Den nächsten, der frohe Weihnachten zu mir sagt, bringe ich um.”

Cover Anthologie Den naechsten der frohe Weihnachten zu  mir sagt-Schwart-roter AnschnittZwölf renommierte Autorinnen und Autoren haben viel Böses zwischen zwei Buchdeckel gepackt. Eröffnet wird die Thriller-Sammlung von Petra Busch: “Nur ein Schneehase” ist eine beklemmende Geschichte um einen Familienvater und einen Witwer, die gemeinsam ein Glas trinken und nicht ahnen, dass der Abend und die Erzählung um ein totes Kind eine schreckliche schicksalhafte Verbindung besiegeln …

Die Autorinnen und Autoren (in der Reihenfolge der Storys): Petra Busch, Daniel Holbe, Sven Koch, Alex Berg, Karen Rose, Simone Buchholz, Heinrich Steinfest, Zoë Beck, Markus Stromiedel, Frank Göhre, Claudio M. Mancini, Markus Heitz.

Johannes Engelke (Hg.): Den nächsten, der frohe Weihnachten zu mir sagt, bringe ich um
Gebundene Ausgabe
(400 Seiten) und knaur eBook 
Verlag: Droemer (1. Oktober 2013)
ISBN HC: 978-3426199862
ASIN knaur eBook (Edition Kindle): B00COD6ZJ6
Preis: 14,99 Euro (HC) und 12,99 (eBook)
EinzelpreisNur ein Schneehase” als eBook: 0,99 Euro

Umschlaggestaltung: Agentur ZERO, München.

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(Krimi)Schreiben als Beruf

August 30th, 2013

Viele träumen davon – so manche haben es geschafft: sie schreiben beruflich und leben davon. Nicht immer ist es einfach, man brauch viel Mut, Durchhaltevermögen, vielleicht auch ein wenig Irrsinn und anfangs oft einen zweiten Job.

Die Journalistin Birte Vogel hat vor einigen Monaten ein wunderbares, informatives und authentisches Blog ins Leben gerufen: “Schreiben als Beruf“. Darin gibt’s Informationen rund um Honorare, Fortbildungen, aktuelle Entwicklungen und das Leben als “Schreiberling”, außerdem viele Lese- und Schreibtipps und aktuellen Links zu  Jobangeboten. Und: Birte Vogel interviewt regelmäßig Schriftsteller und Drehbuchautoren, Werbetexter, Profis aus der PR und Unternehmenskommunikation, Journalisten mit unterschiedlichen Spezialgebieten …

Übers Krimischreiben als Beruf durfte ich Birte Vogel Rede und Antwort stehen.

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“Man möchte Ihnen die ganze Nacht zuhören.” – Zum Tod von Gerd Keßler

Juli 13th, 2013

Gerd Keßler hat gelesen. Und wie!

LesungP_Muellh_Beidek+AltePost_051101-97-bEin Herbst, ein Frühjahr, ein weiterer Herbst: Dreimal waren wir mit dem Krimi-Event “Mord-Plus” in Deutschland unterwegs. Und kein Abend, an dem die Frauen nach der Veranstaltung nicht bei “The voice” Schlange gestanden sind. “Man möchte Ihnen die ganze Nacht zuhören.” – “Gibt’s auch Hörbücher von Ihnen?” – “Bitte schreiben Sie mir auch was in das Buch!” Das waren die drei Klassiker. Und Gerd hat gelacht. Geredet. (Vor)gelesen. Rezitiert. Er war voller Lebensfreude und hat diese auf der Bühne gelebt – bis zum Schluss. Als Schauspieler und als einer, der meinen Figuren seine sanfte, raue, laute, leise, bedrohliche und fröhliche Stimme geliehen hat.

Bevor wir lostourten, haben wir uns die Köpfe heißgeredet. Tage und Nächte. Vor jedem neuen Programm. “Die Textstelle ist zu düster.” – “Das passt aber zur Musik.” – “Dann brauchen wir aber das Hintergrundbild mit dem Feld im silbernen Mondlicht” – “Ne, das kommt erst zum Schluss.” – “Mann, bist du zäh heute.” – “Gib doch mal den Rotwein rüber.”

Heute Abend werde ich auf Gerd trinken!

Petra Busch und Gerd KesslerDANKE, Gerd …

… für Deine Begleitung vom ersten Buch an
… für kluge Gedanken und ehrliche Worte
… fürs Freude schenken
… und dafür, dass Du so viele kostbare Gedanken und Spuren in unseren Herzen hinterlassen hast.

Du warst für viele Menschen ein Geschenk. Hast uns zum Schmunzeln, Lachen und Nachdenken gebracht. Und bist mit Deinen Freunden stets auf Augenhöhe geblieben – egal wie’s Dir ging. Ich hoffe, Du hast es gut – wo immer Du jetzt auch sein magst.

 

R.I.P.

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  • „Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann."
    (Mark Twain)